Orgelneubau für die Kapelle im Langwiedstift Saarbrücken




Disposition

I. Manual C-g3

 

Gedackt          16‘

Bourdon          8‘

Rohrflöte         4‘

Oktave            4‘

Schwegel         2‘

Nasat              2 2/3‘

Quinte             1 1/3‘

Labial Oboe    8‘

Labial Oboe    4’

II. Manual C-g3

 

Gedackt          16‘

Bourdon          8‘

Rohrflöte         4‘

Oktave            4‘

Schwegel         2‘

Nasat              2 2/3‘

Quinte             1 1/3‘

Labial Oboe    8‘

Labial Oboe    4’

Pedal C-f1

 

Gedackt          16‘

Bourdon          8‘

Rohrflöte         4‘

Oktave            4‘

Schwegel         2‘

Nasat              2 2/3‘

Quinte             1 1/3‘

Labial-Oboe    8‘

Labial Oboe    4’

 

 

 

 

 

 

 

 

 
4 Koppeln:     II-I, II-P, I-P, Super II-P

Für den multifunktionalen Einsatz in Gottesdiensten und Konzerten sollte ein mobiles, rein elektrisch gesteuertes Instrument geschaffen werden. Der freistehende Spieltisch ist ebenfalls leicht zu bewegen und ist sehr platzsparend gebaut. Die Verbindung zwischen Orgel und Spieltisch ist über LAN-Kabel hergestellt.


Um die Orgel gleichermaßen kompakt, wie musikalisch flexibel zu gestalten, wurde ein elektronisches Auszugssystem per SPS-Steuerung verwendet. Eine Setzeranlage wurde nicht benötigt. Priorität haben für den Spieler eine einfache Bedienweise und ein vielseitiger Klang.



Die Register sind verteilt auf 2 Manuale C-g3 und Pedal C-f1 und für jedes Manual und Pedal sind sie per Registerwippen schaltbar. Aus 4 Pfeifenreihen werden 9 Register zusammengestellt.